Anregungen für schwerelose Weihnachten

Ist Weihnachten für Dich ein Fest der Liebe und Freude?
Oder ist es eher ein Fest der Geschenkejagd, des „Alles muss perfekt sein“, des Putzens, Kochens und Familiendramen?
Dann wird es Zeit, das zu ändern.

Ich möchte Euch 3 Anstupser geben, wie Ihr ggf. mehr Entspannung ins Fest bringen könnt.

1. Spaß statt Perfektion

Wenn es an die Bewirtung der Familie geht, wünschen wir uns häufig ein möglichst perfektes Mahl, eine perfekt geputzte oder geschmückte Wohnung und ähnliches. Das artet schnell in Stress aus. Aber geht es wirklich darum? Häufig stecken dahinter Motive wie irgendjemandem irgendetwas beweisen zu wollen, die Kopplung von Liebe an Leistung und ähnliche Themen. Spürt einfach einmal, wie sich für Euch der Gedanke anfühlt, dass Ihr ein perfektes Menü, Essen oder Festmahl zubereiten müsst (oder perfekt geputzt haben o.ä.). Fühlt sich dieses Motivs schwer oder leicht an? Ist die Energie dieses Themas eng oder weit, kraftvoll oder leblos, ist sie hell oder dunkel?
Wenn Euch diese Energie nicht gefällt, dann lasst sie jetzt Kraft Eurer Gedanken einfach aufsteigen, bis sie schön hell, weit, leicht und kraftvoll ist. Genießt diese wundervolle Energie und dann erinnert Euch an die alte Position und werft die Energie mit einem kräftigen „Wuuusch“ nach oben – genießt das oben kurz und dann wiederholt dieses Prozedere 5 mal. Und ganz praktisch: Macht doch aus dem Kochen einfach ein Familienevent – jeder kocht einen Gang, oder jeder trägt etwas bei. So kann die Arbeit auf viele Schultern verteilt werden.

2. Freiheit statt Tradition

Häufig tun wir an Weihnachten Dinge, weil es schon immer so war, weil unsere Großeltern das schon so gemacht haben u.ä. – einfach aus der „Tradition“ heraus. Wir essen möglicherweise Dinge, die wir nicht wollen, treffen Menschen, die uns wenig bedeuten oder tun andere Dinge, die gar nicht unserem Herzen entspringen. Ich möchte Euch einladen, einfach immer wieder zu prüfen, ob das, was ihr esst, was ihr tun wollt oder die Menschen, mit denen Ihr Euch umgebt wirklich das ist, was ihr tatsächlich möchtet? Wenn nicht, dann nutzt die Freiheit, Euch neu zu entscheiden. Und falls es für dieses Jahr zu spät ist – dann könnt ihr die Chance nutzen, und mit Eurer Familie besprechen, was ihr vielleicht im nächsten Jahr anders machen möchtet.

 3. Mach es Dir selber recht

Je größer die Familie, desto schwieriger ist es manchmal, alle Wünsche unter einen Hut zu bekommen. Meine Empfehlung: Mach es Dir selber recht, denn ob Du es den anderen recht machst oder nicht, liegt nur sehr begrenzt in deiner Macht und sobald es zu Interessenskonflikten kommt, sitzt Du zwischen den Stühlen und bleibst auf der Strecke. Daher: Entscheide in erster Linie für Dich. Und wenn Du gar keine Möglichkeit siehst, dann hilft Dir vielleicht einfach eine offene Frage an dein Unterbewusstsein, das Universum, Gott oder was sich für Dich stimmig anfühlt: Welche Lösung / Variante  ist für alle Beteiligten die Beste?

Ich wünsche Euch auf jeden Fall eine unbeschwerte (Vor)Weihnachtszeit!

Lust auf mehr?

Du willst mehr wissen oder in deinem Unternehmen einen Inhouse – Workshop? Dann schreibe mir direkt eine Email unter: doerte.winkler@odania.net oder ruf mich unter 0172/2813401 an.

Voraussichtlich wird es im nächsten Jahr auch Workshops geben, an denen interessierte Einzelpersonen teilnehmen können.
Sobald ich hierzu genauere Informationen habe, werde ich Euch natürlich informieren!

Buchbestellung

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